Ob Sie nun sofort aufhören oder erst weniger rauchen und dann ganz aufhören möchten - für jeden Raucher gibt es typische Situationen, die mit dem Griff zur Zigarette verbunden sind. Diese "Rauchauslöser" gilt es zu erkennen, damit Sie kritische Momente zukünftig meistern oder einfach umgehen können.
Beginnen Sie schon vor dem Rauchstopp oder der Rauchreduktion mit einem Tagebuch, in dem Sie festhalten, in welchen Situationen Sie zur Zigarette greifen.
Typische Situationen:
Mit dieser Selbstbeobachtung können gefahrvolle Situationen rechtzeitig erkannt und dadurch entschärft werden.
Finden Sie für jeden eventuellen Griff zur Zigarette eine günstige Alternative. Diese Alternativen wirken der Rauchautomatik entgegen, weil jetzt nicht mehr der automatische Griff zur Zigarette die erwünschte Abwechslung bringt, sondern eine Aktivität, die Ihnen Spaß macht.
Alternativen zum Rauchen können sein:
Bedenken Sie, dass Sie jahrelang Raucher waren und auch nach erfolgreicher Entwöhnung in schwache Momente gelangen können. In solchen Momenten sollte ein NICORETTE®-Kaugummi immer zur Hand sein, um einem erneuten Rauchverlangen entgegenzuwirken.
Konzentrieren Sie sich in kritischen Momenten auf das, was Sie als nächstes tun wollen: eine Tasse Kaffee trinken. Oder ein Bier holen, während die Freunde auf dem Balkon die Zigarette anzünden. Sagen Sie Ihren Freunden und Kollegen, dass Sie sich gerade das Rauchen abgewöhnen, dann können die Ihr Verhalten verstehen.