Nicorette®

Nichtraucher – Was Sie NICHT tun sollten

Neue „schlechte“ Angewohnheiten vermeiden

Vermeiden Sie diese schlechten Angewohnheiten, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Das Rauchen aufzugeben, ist ein fantastischer Erfolg – aber passen Sie auf, dass Sie nicht eine schlechte Gewohnheit gegen die nächste eintauschen...

Heimliches Naschen

Viele Leute machen sich Sorgen, dass sie zunehmen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Nikotin kann leicht appetithemmend wirken und eventuell essen Sie tatsächlich mehr, wenn Sie zum Nichtraucher werden. Und gerade wenn Sie die Hand-zu-Mund-Bewegung vermissen, passiert es schnell, dass Sie zu Naschereien greifen, um diese Gewohnheit zu befriedigen. Ganz besonders gefährlich wird es, wenn Ihnen langweilig ist. Daher ist es eine gute Idee, sich gesunde Snacks wie Früchte und Nüsse zuzulegen. Auch Nikotinersatzprodukte wie die NICORETTE® Kaugummis, deren gewichtskontrollierende Wirkung bei der Rauchentwöhnung klinisch nachgewiesen ist, sind eine hervorragende Lösung. Damit senken Sie langsam Ihren Nikotinspiegel und haben gleichzeitig etwas zum Kauen. Erfahren Sie mehr unter „Rauchen aufhören ohne zuzunehmen“.

Kaufrausch

Ohne Zigaretten könnten Sie sich langweilen und nach etwas suchen, das Ihnen einen kleinen Kick gibt. Da landen Sie ganz schnell beim Shopping! Onlineshopping während der Zeit, in der Sie früher eine Zigarettenpause gemacht hätten, oder einfach schnell in ein Geschäft gehen, um sich vom Rauchverlangen abzulenken... Einer der großen Vorteile des Nichtraucherlebens ist gespartes Geld und natürlich haben Sie sich auch Belohnungen verdient. Aber lassen Sie sich nicht von einem schnellen Verlangen dazu verführen, sinnlos Geld auszugeben. Wie wäre es stattdessen mit einem Besuch beim Second-Hand-Laden in der Mittagspause? Oder Sie überlegen bei einem Schaufensterbummel in aller Ruhe, wofür Sie das Extrageld wirklich ausgeben möchten. Wie viel Geld Sie als Nichtraucher sparen, verrät Ihnen unser Zigarettenrechner

Isolation

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, kann die Gesellschaft anderer Raucher anstrengend sein. Das gleiche gilt für Situationen, in denen Sie früher geraucht hätten. Dinge wie ein Kneipenbesuch oder eine Party fühlen sich dann eher nach Hürden als nach Vergnügen an. Womöglich wollen Sie solche Aktivitäten deswegen lieber ganz meiden und bleiben einfach zuhause. Vielleicht müssen Sie zwar Ihre sozialen Gewohnheiten für eine Weile ändern, um Versuchungen zu vermeiden, aber deswegen sollten Sie nicht gleich zum Einsiedler werden. Laden Sie einfach Ihre Freunde zu einem Abendessen ein, treffen Sie sich zum Wandern oder gehen Sie ins Kino! Auf diese Art und Weise kommen Sie unter Leute und haben Spaß, ohne von den üblichen Verlockungen geplagt zu werden.

Konzentrationsschwierigkeiten

Wie schon gesagt, es gibt so viele Vorteile als Nichtraucher – aber manchmal vergisst Ihr Gehirn das und kann nur noch an eines denken... Zigaretten! Das Ergebnis davon: Sie haben Probleme dabei, sich auf Ihre aktuelle Tätigkeit zu konzentrieren, egal ob Arbeit oder Vergnügen. Wenn Sie bemerken, dass Sie abgelenkt sind, machen Sie eine Pause. Ein kurzer Spaziergang oder auch nur ein Gang vor die Tür werden dabei helfen, Ihren Kopf freizumachen. Wenn Sie gerade mit Freunden unterwegs sind, erklären Sie ihnen, dass Sie ein wenig abgelenkt sind. Produkte wie das NICORETTE® Spray können Ihnen helfen, innerhalb von 60 Sekunden das Verlangen unter Kontrolle zu bekommen, so dass Sie Ihre Zigarettengelüste vergessen.

Alkohol

Viele Menschen rauchen, wenn Sie gestresst oder besorgt sind. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, fällt es Ihnen vielleicht schwer, sich zu beruhigen. In solchen Situation greifen Sie dann womöglich zu einem Glas Wein oder Bier. Natürlich ist es völlig in Ordnung, ab und zu ein Gläschen zu trinken, aber Sie wollen die Zigaretten ja nicht durch Alkohol ersetzen. Eine viel bessere Lösung ist Sport – damit können Sie wunderbar Stress loswerden und es ist viel besser für Ihren Körper. Wie wäre es mit ein wenig Jogging oder Schwimmen? Aber auch ein Spaziergang ist schon hilfreich.

Auslöser identifizieren

Vermeiden Sie darüber hinaus Situationen, die Sie fest mit dem Rauchen verbinden! Wenn Sie zur morgendlichen Tasse Kaffee immer gerne geraucht haben, trinken Sie lieber Tee. Auch den Genuss von Alkohol, der häufig mit Zigaretten verbunden wird, sollten Sie in der Anfangszeit lieber meiden.

Sie glauben, Sie schaffen es nicht allein? Unter Raucherberatung finden Sie Unterstützung durch Profis. 

Letzte Aktualisierung: 21.02.2017